Was es in Duisburg zu sehen und zu tun gibt
Wer drei Wochen oder drei Monate auf Montage ist, verbringt hier nicht nur die Arbeitszeit. Diese Übersicht ist für Ihre Mitarbeiter gedacht – und ehrlich gesagt auch ein Argument dafür, warum eine Kolonne gern wiederkommt.
Direkt in Hamborn
Der Stadtteil hat eine eigene Fußgängerzone rund um die Duisburger Straße, mit Geschäften, Bäckereien, Imbissen und einem Wochenmarkt. Wer nach der Schicht nur noch kurz raus will, muss dafür nicht ins Auto steigen.
- Fußgängerzone mit Geschäften und Lokalen
- Schwelgernpark – die grüne Fläche im Stadtteil
- Abtei Hamborn, eine der ältesten Anlagen der Stadt
- Schwelgernstadion, Heimat des Hamborner Fußballs
Industriekultur
Das, wofür das Ruhrgebiet bekannt ist, liegt hier vor der Tür – und kostet meist keinen Eintritt. Für Kollegen, die zum ersten Mal im Revier arbeiten, ist das oft der überraschendste Teil des Aufenthalts.
- Landschaftspark Duisburg-Nord in Meiderich: stillgelegtes Hüttenwerk, abends beleuchtet
- Innenhafen mit Speichergebäuden und Museum Küppersmühle
- Tiger & Turtle im Angerpark, begehbare Achterbahn-Skulptur mit Blick über die Stadt
- Rheinorange und Rheinpark, wo Ruhr und Rhein zusammenkommen
Grün und Wasser
Duisburg hat mehr Wasser und Wald, als man von der Autobahn aus vermutet. Für einen freien Sonntag reicht das allemal.
- Sechs-Seen-Platte in Wedau – Seen, Wege, Grillplätze
- Rheinaue Walsum und die Rheindeiche im Norden
- Duisburger Stadtwald zwischen Wedau und Mülheim
- Zoo Duisburg am Kaiserberg
Einkaufen und Essen
Bitte daran denken: In Deutschland haben Geschäfte sonntags und an Feiertagen geschlossen. Wer am Wochenende kochen will, kauft spätestens am Samstag ein.
- Königstraße und Forum Duisburg in der Innenstadt
- CityPalais am König-Heinrich-Platz
- Restaurants und Bars am Innenhafen
- Türkische, polnische und südosteuropäische Lebensmittelläden in Hamborn und Marxloh
Sport ansehen und selbst machen
Wer länger bleibt, sucht irgendwann mehr als Fernsehen im Zimmer.
- Schauinsland-Reisen-Arena, Heimspiele des MSV Duisburg
- Sportpark Duisburg mit Regattabahn und Schwimmstadion
- Hallen- und Freibäder in mehreren Stadtteilen
- Radwege entlang von Rhein und Ruhr
In der Nachbarschaft
Das Ruhrgebiet endet nicht an der Stadtgrenze – die Nachbarstädte sind mit Bus und Bahn erreichbar.
- Oberhausen: CentrO und der Gasometer
- Essen: Zeche Zollverein, UNESCO-Welterbe
- Düsseldorf: Altstadt und Rheinufer
- Niederrhein und niederländische Grenze für den freien Tag
Praktisches für die freie Zeit
Bus und Bahn
Duisburg gehört zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Mit einem Ticket fährt man auch nach Oberhausen, Essen oder Düsseldorf. Für längere Aufenthalte lohnt sich ein Monatsticket mehr als Einzelfahrscheine.
Sonntags geschlossen
Supermärkte, Baumärkte und die meisten Geschäfte haben sonntags und an Feiertagen zu. Tankstellen und Bahnhofsläden sind die Ausnahme. Wer Samstagabend erst ankommt, sollte das einplanen.
Sprachen im Stadtteil
Hamborn und Marxloh sind seit Jahrzehnten von Zuwanderung geprägt. Türkisch, Polnisch, Rumänisch und Bulgarisch hört man im Alltag überall – für viele unserer Gäste ist das ein Stück Normalität.
Die genannten Orte sind Anhaltspunkte ohne Gewähr – Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Veranstaltungen ändern sich, deshalb stehen sie hier bewusst nicht. Wer etwas Bestimmtes sucht, fragt am besten kurz beim Ansprechpartner im Haus nach.